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Die erste Ausgabe der „ d i RE k t “ mit 37.500 Exemplaren ist flächendeckend in Recklinghausen verteilt. Allein in Hochlar waren das über 2000 Zeitungen, zum Abschluss hier einmal die fleißigen Kandidat*innen und ihre Helfer*innen.

 

 

Auch das noch, als wäre die Situation dem Coronavirus SARS-CoV-2 nicht schon genug. Nein jetzt gibt das Unternehmen Runners Point ihr Ende in Deutschland bekannt. Das von Karstadt gegründete Unternehmen wurde 2015 vom amerikanischen Konzern Foot Locker aufgekauft und betreibt in Recklinghausen neben einer Filiale im Palais Vest ein Zentrallager an der Tiroler Straße. Die Konzernmutter Foot Locker bestätigt nicht nur das Ende für Recklinghausen, sondern auch  das Ende der kompletten Marke Runners Point in Deutschland. Auch wenn der genaue Schließungstermin noch nicht feststeht, so ist das eine Katastrophe für die rund 170 Beschäftigten und ihren Familien in Recklinghausen. Wir dürfen die Mitarbeiter jetzt nicht alleine lassen, als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Recklinghausen werde ich mich umgehend mit den Mitarbeitern hier vor Ort in Verbindung setzen. Solche Nachrichten sind für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die jetzt ihren Arbeitsplatz verlieren ein Schlag ins Gesicht. Wir kommen in Recklinghausen aber auch nicht zur Ruhe, nachdem der Windelhersteller Ontex und das Dosenwerk Ball in den vergangenen Jahren geschlossen wurden, schließt nun auch noch Runners Point.

 

Auch in Hochlar, hat mich eine fleißige Helferin beim Verteilen der SPD Zeitung "diREkt" unterstützt. Mein herzlichen Dank geht heute an Karin, für die immerwährende Unterstützung bei meiner politischen Arbeit für Hochlar und in Recklinghausen. Denn ohne tatkräftige Unterstützung, funktioniert Ehrenamt nicht.

 

 

Heute unterwegs um die erste Ausgabe der "diREkt" zu den Bürgerinnen und Bürgern zu bringen.